Titel
Wenn man sich aufgibt...

Das Leben ist nicht immer einfach. Vorallem für Leute die unter Depressionen leiden. Man kämpft und kämpft. Man versucht immer das Beste aus der einen Situation zu machen. Aber man schafft es nicht immer. Und irgendwann kommt man an dem Punkt an, wo man sich selbst anfängt aufzugeben. Wo man gar nich mehr versucht aus dem schwarzen Loch rauszuklettern. Man sieht alles vor sich abspielen, sein ganzes Leben. All diese Niederlagen die man einkassiert hat. All diese Male wo man wieder aufgestanden ist und weiter gekämpft hat. Und jetzt denk man ich hab es nu satt.

An sich zu glauben ist immer das Wichtigste im Leben. Doch was ist wenn man es einfach nicht mehr gebacken bekommt dies zu tun. Man sieht Leute die ihre Brücke schon längst gebaut haben. Skizzen gemacht haben, angefangen haben sie aufzubauen. Und man selbst hat nichmal erst die Skizze angefangen. Man gibt es auf.. Man gibt sich selbst auf. Das schlimmste ist man tut gar nicht mehr glücklich. Die Mauer die man um einen rum hatte verblasst. Sie kracht ein. Und zeigt all den Mitmenschen draussen, wer man wirklich ist. Ich persönliche fange an zu weinen in so einem Moment. Gefühle wie Hilfslosigkeit und Schwäche verschlingen mich von Innen. Und ich frage mich immer wieder, woher soll ich die Kraft nehmen für einen Neuanfang?

In solchen Momenten geht immer das schief was nur schief gehn kann. Ich sage: "Och bitte.." Mein Leben sagt: "Nö" ... Und wenn man eig schon fast dabei ist sich wirklich aufzugeben, sich das Leben zu nehmen und zu entscheiden das man für immer fort ist.. Taucht eine Person in diesem schwarzen Loch auf. Die Person ist übersäht mit Narben vom Leben, mit Wunden die noch frisch sind. Eine Person die genau wie man selber hier drin fest steckt und versucht zu kämpfen. Die so eine Situation schon überwältigt hat. Man sieht das diese Person eindeutig mehr Narben hat. Die Person redet mit dir und erzählt seine Geschichte. Ohne erstmal zu fragen worum es genau geht. Warum man selber hier drin ist und nicht rauskommt. Sie erzählt einfach drauflos.. und schenkt einem neuen Mut. Neue Kraft. Es ist nur ein Funken Hoffnung. Man selber entscheidet ob man diesen Funken annimmt und daraus das Beste macht, oder ob man es ignoriert und nicht darauf achtet.

 

Ich bin eine davon, die hat den Funken genutzt... und ich kämpfe weiter...

la vita e troppo bella.. per lasciarla cosi.. 

8.6.11 00:20
 


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